Nun hieß es endgültig Abschied nehmen. Leider.
Aber so ist nunmal das Leben. Man kann die Zeit nicht anhalten, auch nicht, wenn sie noch so schön ist.
Auf Wiedersehen schönes Griechenland, wir haben die Zeit wirklich genossen.
Und hoffentlich sehen wir uns bald schon wieder.
just holidays
August 31, 2008
Day 7: Time to say goodbye … holidays are over
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August 31, 2008
Day 6: Last day … last chance to relax
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Dieser Tag war nun also, wie angekündigt und fest vorgenommen, ein richtiger letzter Entspannungstag.
Das Wetter war top, die Stimmung war top und wir konnten einfach das Leben genießen.
Wir aßen in unseren Lieblingsrestaurants, bestellten unsere Lieblingsspeisen, genossen auch den Abend in volllen Zügen, besuchten ein letztes Mal die majestätische Ritterstadt, besorgten die letzten Andenken und taten einfach das, was uns in den letzten Tagen so viel Freude bereitet hatte. Es war wirklich traumhaft.
Und nachdem wir spät in der Nacht erschöpft in unserem Hotelzimmer angekommen waren, war es an der Zeit die Koffer zu packen. Schließlich ging es am nächsten Tag früh (8:00 Uhr! Das ist für Ferien wirklich unchristlich) ab nach Hause.
August 31, 2008
Day 5: On Tour … Someone please call 911
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Nachdem wir die letzten Tage relaxend am Strand verbracht haben, war es wieder an der Zeit aktiv zu werden. Schließlich neigt sich selbst der schönste Urlaub langsam aber doch dem Ende zu. So auch unser griechischer Traum. Also wollten wir den schönen Tag nutzen um noch etwas mehr von dieser Insel zu sehen, als Rhodos und Lindos.
Das Motto hieß: Rhodos Kreuz und Quer!
Und dieses Mal ging sich auch unser bezahltes (!), wenn auch nicht berauschendes Frühstück aus.
Und ich sage euch: OH MEIN GOTT! Ich LIEBE griechisches Joghurt mit griechischem Honig! I LOVE IT! …
Tatsächlich hat mich diese einfache griechische Nachspeise dermaßen beeindruckt, dass ich mir zu Hause sofort ein griechisches Joghurt in meinem Lieblingssupermarkt besorgt habe. Und JA … man glaubt es kaum das ist hier tatsächlich erhältlich. Gut für mich. Schlecht für meine Figur. ![]()
Das erste Ziel unserer Tour war das so genannte Schmetterlingstal.
In diesem Falle war Nomen nicht Omen, denn was wir zu sehen bekamen, war nicht das, was ich erwartet hatte. Ich dachte doch tatsächlich an zigtausend munter flatternde in allen Farben der Natur strahlenden Schmetterlinge. Falsch gedacht. Die Attraktion waren doch tatsächlich Falter.
Aber zur Falterverteidigung muss ich sagen, dass sie im Flug doch ganz schön anzusehen waren und auch ihr Tarnungsvermögen ist wirklich faszinierend.

Unser nächstes Ziel war eine weitere Ausgrabungsstätte: Ancient Kamiros
Ich habe mich ja schon in der Schulzeit für griechische Geschichte und Mythologie begeistert und als ich daher mit meinen eigenen Füßen auf den Plastersteinen einer Straße aus dem 2 Jhd. stand, kann man sich denken, dass ich nunja irgendwie überwältigt war. Wow.
Achja und neben all der Geschichte und Bedeutung, die Orte wie dieser verströmen, muss man sagen: Die Aussischt war auch wieder mal nicht von schlechten Eltern.

Nachdem wir einen Zwischenstop zwecks Nahrungsaufnahme machten, ich mich in Siana mit leckerem Thymianhonig eingedeckt hatte, schließlich muss ich doch auch meinem liebsten Oldie ein Andenken mitbringen, und wir in Monolithos echtes griechisches Olivenöl für die Schwiegermam besorgt hatten, dabei auch noch schnell eine geschichtsträchtige Festung gesichtet und natürlich fotographisch festgehalten hatten, ging es schließlich in Richtung Heimat.

Im Bus begutachtete ich unsere hart erarbeiteten Erinnerungen, als plötzlich dichte Rauchwolken den Horizont trübten. Ich dachte nur: Hoffentlich ist das von unserer Pension und unserem Strand weit entfernt, denn schließlich wollte ich meinen letzten Tag gemütlich am Strand verbringen. Mal wieder. ![]()
Naja aber ich wollte eben den letzten Tag unter der griechischen Sonne noch mal so richtig genießen.
Und in dem Moment ertönte durch den Lautsprecher auch schon der Name unserer Pension. Oh nein!
Das Feuer war gerade mal ein paar Kilometer von unserer Unterkunft entfernt. Und das erkannte ich nicht nur an den Rauchschwaden, sondern auch an dem Hubschrauber, der in dem 20 Minuten von uns entfernten Hafen im 5-Minuten-Takt Wasser holte.

Nachdem sich zu dem Hubschrauber noch zwei weitere Löschmaschinen gesellten, wurde die Stimmung am Badestrand doch etwas getrübt. Nicht nur wegen des enormen Windes, mag er nun mit den Maschinen zusammen gehangen haben, oder nicht, sondern auch wegen des beängstigend lauten Lärmpegels.
Aber wir kosteten den späten Nachmittag dennoch aus und irgendwie war es ja auch richtig spannend. Zum Glück war das Feuer jedoch bald unter Kontrolle und ich konnte beruhigt einschlafen und mich auf einen Sonnentag ohne bedeckten Himmel und verbranntem Geruch freuen.
Es leben die tapferen Feuerwehrleute dieser Welt!
August 21, 2008
Auch dieser Tag war typischen Urlaubsbeschäftigungen gewidmet: Entspannen und Nichts-tun.
Darin sind wir mittlerweilen Meister. Kann man damit Geld verdienen? Dann steige ich sofort ein! Und Angebote?
Nachdem der Abend angebrochen war, rief uns erneut die Ritterstadt mit ihrem einmaligen Charme zu sich.
Und wieder ein vorzügliches Abendmahl. Wir haben da ein nettes Lokal gefunden, dass wir bereits Tage zuvor getestet und für „perfekt“ befunden haben. Ob das wohl am Nachtisch aufs Haus gelegen war?
Hmm… aber mal ehrlich: wer kann schon zwei Kugeln Vanille-Eis und einem Stück hausgemachten Kuchen widerstehen, vor allem wenn dieser noch ein Gruß des Hauses ist? … Na … noch Fragen?
So glücklich wie in diesem Griechenland-Urlaub bin ich schon lange nicht mehr gewesen! Seufz!
Achja. In dem süßen Lokal hatten wir auch noch eine bezaubernde Gesellschaft:
August 21, 2008
Nachdem der vorherige Tag ganz der griechischen Geschichte gewidmet war, musste dieser zweifellos zum Ausspannen und Erholen genutzt werden. Gesagt getan: Sonne, Strand und Meer stand auf der Agenda.
So vergingen Minuten und Stunden. Zwischendurch kam ich auch endlich mal dazu zu lesen. Schön!
Und dann war er auch schon da, der Sonnenuntergang und damit auch die Zeit sich erneut auf Futtersuche zu begeben. Aber zuerst hieß es: Frischmachen!
Ab in unsere Dusche ohne Trennwand und damit ran ans Bad überschwemmen. Doch… HUCH… was war das???? …. RIESENKÄFER VON OBEN!!!! … RETTE SICH WER KANN!!! …. heißt das jetzt, dass es regnet, wenn die Riesenkäfer tief fliegen??? … Regen in Griechenland … im Hochsommer … unwahrscheinlich! Uahh. Igitt.
Was solls. Der Arme hatte sicher genauso viel Angst vor mir, wie ich vor ihm. Bestimmt. (Ha!)
Raus aus dem Sumpf Bad. Aber was … lästige Viecher … ha … stirb du Gelse. Vier Stiche auf einem Arm sind wahrlich zuviel des Guten. Ruhe in Frieden.
NA GUT! Zwei Insekten. Das kann ja alles mal vorkommen, so dachte ich. Aber dann…
Zuerst habe ich einfach nur gedacht: Ich seh nicht richtig.
Doch der zweite Gedanke war: INSECT ATTACK!
Ja ist denn das die Möglichkeit? Drei Angriffe in 10 Minuten? Welches drittes Insekt mich bzw. unser Zimmer mit seiner Anwesenheit beehrte? Man glaubt es kaum: LA CUCARACHA!
Als ob meine letzte Kakerlaken-Begegnung in L.A. nicht gereicht hätte. Nein, auch auf Rhodos präsentierte sich uns ein Exemplar der besonders gut genährten Sorte. Beweisfotos gibt es nicht. Dazu war ich viel zu aufgewühlt und damit beschäftigt M. mit schnellstmöglichen Beseitigungsbefehlen zu überschütten.
Was für eine Aufregung! Dafür muss ich mir mindestens 3-4 einen Beruhigungs-Cocktail und morgen zusätzlich eine Stunde Entspannung verordnen!
August 21, 2008
Wer will schon 7 Tage in der Sonne braten? Wir sicherlich nicht!
Wenn ich schon im geschichtsträchtigen Griechenland bin, dann will ich auch was sehen. Jawohl!
Also haben wir gleich am zweiten Tag einen Ausflug gebucht.
Startzeit: 08:30 Uhr.
Ist zwar etwas früh für Urlaub, sollte aber kein Problem sein, es sei denn man hat nur einen Handy-wecker und hat dabei nicht die Stunde Zeitverschiebung berücksichtigt. Da kann es schon passieren, dass man zufällig (!) beim ersten Klingeln auf die Armbanduhr mit der korrekten Zeit sieht, senkrecht im Bett sitzt, zu Fluchen beginnt und in 5 (!) Minuten fertig zum hektisch-hysterischen-Supersprint Abmarsch ist.
Aber auf die Griechen ist Verlaß! Wir kamen 5 Minuten zu spät zum Treffpunkt. Der Bus schaffte eine Verspätung von ca. 20 Minuten. Wenn ich das vorher weiß, dann genieß ich doch noch unser kontinentales Frühstück. Anyways…
Ich stehe auf Griechenland. Das war schon in der Schule so. Die griechische Geschichte, Architektur, Mythen ist für mich etwas ganz Besonderes. Daher ist es auch nicht überraschend, dass ich jede Sekunde genoss, als wir die Akropolis von Lindos besichtigen durften.
Aber auch die Altstadt von Rhodos, diesmal bei Tag, bekannt als „Ritterstadt“ ist einen Ausflug definitiv mehr als wert.
Und am Abend, nach einem weiteren vorzüglichem griechischen Mal, ging es ab nach Hause, ins Bett. Und diesmal hatte ich auch ohne Gute-Nacht-Cocktail keine Probleme einzuschlafen.
Hier noch ein paar Griechenland Eindrücke – Lindos und Rhodos:


August 21, 2008
Erste Aufgabe für den ersten Urlaubstag: Auschlafen!
Endlich!
Nächste Aufgabe: Frühstücken.
Das nennt man also „kontinentales Frühstück“. Naja man soll im Urlaub ja leicht in den Tag starten. Oder!?
Schließlich nimmt man im Urlaub ja auch ganz automatisch zu, auch wenn man nicht unbedingt mehr isst. Hab ich mal gehört.
Somit denkt unsere Pension also quasi ganz „figurbewusst“ für uns mit. Danke!
Ach. Ich bin ja eigentlich nicht so der Strand-Mensch, aber das tat einfach nur gut. Ich klatsch mich auf eine Liege und rühre mich die nächsten paar Stunden nicht mehr. Hmm… ok, einmal umdrehen, dass muss man aus farbtechnischen Gründen dann doch hinter sich bringen. Ansonsten habe ich mir fest vorgenommen folgendes zu erledigen: Cool down, relax, forget!
Nirgends verarbeiten sich Ereignisse so gut, wie unter der Sonne Griechenlands. Einmalig.
Und weil nach so einem dermaßen anstrengenden Tag der Magen doch allmählich seinen leeren Zustand und den Wunsch nach Änderung dessen kundtut, suchten wir schnellstmöglich ein tolles Restaurant, direkt an der Strandprommenade versteht sich. Tja sowas hat das Dörfle nicht zu bieten. (Auch wenns zu Hause natürlich auch immer nett ist. Aber „nett“ ist halt nicht das Rauschen des Meeres, Lichter, die sich im Wasser spiegeln, oder sommerkleidung-taugliche laue Temperaturen, während man entspannt in der Karte mit lauter regionalen Köstlichkeiten schmökert. Ohne Worte!
Dann gehts ab in die Altstadt. Die ist so beeindruckend, dass man gerne eine 30-minütige Busfahrt in Kauf nimmt. Schließlich ist Busfahren im Urlaub auch ganz was anderes als zu Hause. 1 Bus mind. 7 geschätzte Nationen. Das ist für mich als Sprachen-Fan schon was Spannendes. Da waren mir die 30 Minuten auch fast zu kurz. Die Italiener waren schnell identifiziert. Und auch die Franzosen konnten sich nicht lange vor mir verbergen. Engländer, Deutsche und Österreicher auszumachen, ist selbst für Laien ein Kinderspiel.
Aber dann wurde es kniffliger: Spanier? Griechen? Holländer? Woher zum T**** kommt denn ihr?
Nachfragen? Nee, das ist dann doch zu aufdringlich. Oder?!
Rhodos City bei Nacht. Dieser Anblick ist auch nicht ohne. Ich mag diese besondere Atmosphäre.
Und dann, siehe da, bekomme ich doch glatt ein Amerika-Flash-Back: s.t.a.r.b.u.c.k.s!
Ich werd nicht mehr! Da muss ich rein. Vergessen sind griechische Traditionen, Sitten, Spezialitäten.
Ich MUSS einen Cookie und einen Shake haben. Ich MUSS. Sorry!
Nichts geht über einen Chocolate Frappucino, wenn man ein absoluter Anti-Kaffetrinker ist. Aber so weiß man auch diesen Laden richtig zu schätzen. Ich brauch keinen Kaffee, wenn ich Schoko haben kann. Einleuchtend? (Für mich schon) ![]()
Dann gehts wieder ab nach Hause. 30 Minuten Bus, 20 Minuten zu Fuß. Aber allemal worth the effort!
Zwischendurch noch schnell ein Cocktail. Dann schläft es sich gleich vieeel besser. Good night!
August 21, 2008
Goodbye Austria! Kali spera Hellas!
Endlich war es soweit. Nichts geht über Last-Minute Flüge in den Süden! Und wenn das Reiseziel dann auch noch das märchenhafte Griechenland ist. Mamma Mia! Herz was willst du mehr?
Abflug – 13:00 Uhr, Flughafen Klafu. Auf in den so schwer erwarteten und wohl verdienten Urlaub. Und weil man(n) ja am Vortag noch mal Party machen möchte und es für absolut hirnrissig unnötig befindet am Tag der Abreise 2 Stunden lang am Mini-Flughafen zu versauern, nützt man doch die Gelegenheit des Vorabend-Check-Ins, oder etwa nicht?
Un was hat man davon? Erste Reihe fußfrei. Und das ist wörtlich gemeint. M. hat sich gefreut wie ein kleines Kind, denn so leicht bekommt man 1m86cm nicht in die ultra schmale Reihe irgendwas. Da ist die erste Reihe schon was tolles.
Guter Anfang!
Aber: Flughafen Rhodos. „Die ersten werden die letzten sein.“

Tja, das hat man davon. Als erstes eingecheckt, das heißt: Die Koffer kommen gaaaaaanz zum Schluß am Rollband angerollt. Aber wir haben ja Zeit … und Gott sei Dank einen Reiseanbieter, der verplichtet ist, auf uns zu warten und uns zum Hotel zu bringen. Hoffentlich!!!
Und ja, er hat gewartet! Pfuh. Glück gehabt. Der Urlaub kann endlich beginnen und ich muss schon sagen, ein strahlend blauer Himmel, wärmende Sonnenstrahlen und das Mittelmeer, das schadet eindeutig nicht.
Traumhaft! Hier lässt es sich aushalten. Ich will nie mehr heim. (Naja, zumindest nicht die nächsten sieben Tage! Yey!)
August 5, 2008
Why do all good things come to an end?
Posted by syllabillie under just holidays, just life, just thinkingLeave a Comment
Holidays are over. Naja zumindest mein Urlaub in Rhodos.
Schade. Schön wars.
Aber von Entspannung spür ich nichts, zumindest nicht mehr.
Oder ich kann mich nicht mehr erinnern, wie man sich fühlt, wenn man richtig entspannt ist, weil ich es schon sehr lange nicht mehr war. Und dann sind auch vor dem Urlaub schnell noch ein paar unschöne und emotional anstrengende, wirklich Kräfte raubende Zwischenfälle geschehen. Da ist es auch im Urlaub nicht wirklich leicht los zulassen. Aber ich hab mich bemüht
und M. war mir wirklich eine große Hilfe.
Jetzt, wo ich wieder ein paar Tage zu Hause verbracht habe, würde ich mich doch gerne einfach wieder in den Flieger setzen. Einfach weg fliegen und die Sorgen dort lassen, wo sie einen nicht einholen und schlaflose Nächte bereiten. Naja, das wird wohl nichts! ![]()
Dann muss ich mich also doch wieder zusammen reißen und alles regeln, was ich so schön die letzten 9 Tage raus geschoben habe. Ich freu mich.
Na dann, in diesem Sinne: Lets get it started.
Achja: Ein nachträglicher Holiday Report folgt demnächst.








