Was geschieht, wenn man plötzlich nicht mehr einer alten Beschäftigung nachgeht, gerade nachdem man sich endlich an die Regelmäßigkeit, die relative Vorhersehbarkeit und einfach an die Situation allgemein gewöhnt hat?
Ich würde sagen: Erst wird verdrängt, es folgen Krisen, dann werden Pläne gemacht und schließlich, (in meinem Fall) folgt der totale Work-Overload!

Aber ich fühle mich gut dabei. Und mir ist lieber ich habe eine 50 oder 60 Stunden Woche, als ich streife Tag ein und Tag aus lustlos und wahnsinnig deprimiert durch eine 75qm kleine (!) (überlegt euch das mal, wenn man sich 24/7 immer nur in den selben Räumen aufhält) Behausung auch „Wohnung“ genannt.

Und deshalb habe ich mein Leistungspensum mal so richtig ausgeschöpft. Well see how it´ll work out. Leider sehe ich, dass dieser liebe kleine Blog wohl etwas unter der mangelnden Freizeit leidet, aber ich bemühe mich.
Und ich bin guter Dinge!

Noch arbeite und stehe ich! Auch wenn mir die Füße nach der wochenendlichen Bezwingung von 1.100 Höhenmetern ohne adäquates Schuhwerk dieses Unterfangen nicht gerade leicht machen. ;)