Triefende Nase, verquollene Äuglein, asthmatische Hustenanfälle – diese Zeiten sind vorbei!

Nachdem mich vor ca. 5 Jahren aus heiterem Himmel das zweifelhafte Vergnügen ereilte, dass mein Körper eine “leichte” Abwehrreaktion auf die lieben kleinen Pollen zu entwickeln schien, konnte ich jedes Jahr eine unerfreuliche aber konstante Steigerung der Symptome beobachten. Bis es mich diesen April so richtig erwischt hat. Gegen meine Hustenattacken sah jeder noch so schlimme Raucherhusten aber so was von alt aus. Und das, obwohl ich eigentlich erst Ende Mai, Anfang Juni mit einem Ausbruch meiner körperlichen Abwehr gerechnet habe. Aber tatsächlich blühten die schönen Birken und mir wurde doch vor Jahren mitgeteilt, dass ich auch auf dieses wunderschöne Naturgeschöpf etwas abweisend reagieren würde. Und tada! Es war soweit. Dieser April schlug jeden bisherigen und noch so schlimmen Sommer, die ich die letzten Jahre sowieso nur dank medikamentöser Unterstützung überlebt habe. (Verzeihung für die Melodramatik, aber es war schon echt hart!)  
Naja auf alle Fälle: Ich mache Schluss damit! Jawohl!
Aber nicht dass jetzt jemand glaubt ich greife zu härteren Mitteln, nein es sind alternative.
Ich dachte mir, bevor ich mich regelmäßig wie ein Junkie mit Spritzen versorgen lasse, versuche ich mal etwas anderes. So fand ich den Weg zur chinesischen Medizin.
Mal sehen, was daraus wird! Ich bin voller Hoffnung! Und wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt! :)